Gut 30 Personen kamen zur Gemeindeversammlung. Der Pfarrgemeinderat hatte auf mehr Teilnehmer gehofft, freute sich aber, dass alle Teile der Gemeinde vertreten waren. In der ersten Hälfte der gut einstündigen Versammlung erläuterten die aktuellen PGR-Mitglieder ihre bisherige Arbeit. Eine grundsätzliche Neuerung hatte sich der PGR nach seiner Wahl vorgenommen, in dem er Arbeitskreise gründete. Bis heute sind vor allem der Festausschuss, der Arbeitskreis Kinde, Jugend Familie und der Kooperationsarbeitskreis Heldenbergen rührig.
In der zweiten Hälfte wurde über die aktuelle Lage der Gemeinde diskutiert. Kernfrage: Was schätzen wir an unserer Gemeinde? In unterschiedlichen Wortbeiträgen wurde erkennbar, dass die vielseitigen Angebote, sowie die Mitgliederstruktur der Gemeinde angenehm sind. Alles, was den persönlichen, menschlichen Zusammenhalt fördert, solle beibehalten werden. Für die Zukunft konnten sich einige Teilnehmer ein breiteres Angebot für junge Familien vorstellen. Nach Möglichkeit könne über einen speziellen Gottesdienst für Kinder nachgedacht werden.
PGR-Sprecher Christian Kinner unterstrich, dass für den heutigen Stand der Gemeinde bereits viel Arbeit aufgewendet wurde. "Wenn wir unser Angebot aufrecht erhalten wollen, müssen wir zusammen zupacken." Jüngstes und pragmatisches Beispiel ist der Kehrdienst, der aus einem Dutzend Gemeindemitgliedern neu rekrutiert wurde.
Im November wird ein neuer Pfarrgemeinderat gewählt. Es wäre gut, wenn sich genügend Gemeindemitglieder mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und aus den verschiedensten Bereichen zur Wahl stellen würden.
