FERN - UND DOCH GANZ NAH.
GOTTES WIRKEN IN UNSEREM LEBEN
Dienstag, 27. Februar - 20.00 Uhr
Lk 9,28b - 36
Dienstag, 6. März - 20.00 Uhr
Ex 3,1 - 15
Dienstag, 13. März - 20.00 Uhr
2 Kor 5,17 - 21
Dienstag, 20. März - 20.00 Uhr
Jes 43,14 - 21
Dienstag, 27. März - 20.00 Uhr
Joh 13,1 - 17
Dienstag, 3. April - 20.00 Uhr
Treffpunkt: Gruppenraum im Gemeindehaus der Kath. Kirche Nidderau, Windecken. Eine herzliche Einladung an alle Interessierte. Einstieg jederzeit möglich.
Neuigkeiten aus dem Jahr 2007
Neue Angebote auf der Website
Ein Besuch auf der Homepage unserer Gemeinde lohnt sich eigentlich immer. Aktuell finden Sie u.a. den Gemeindebrief für die Monate Februar und März.
Außerdem gibt es in der Galerie jetzt auch noch Bilder von der Romreise der Gemeinde im vergangenen Herbst.
Außerdem gibt es in der Galerie jetzt auch noch Bilder von der Romreise der Gemeinde im vergangenen Herbst.
Messdiener kickerten
Beim Frühschoppen nach dem Fastnachtsgottesdienst am letzten Sonntag kam auch der neue Tischkicker der Ministranten zum Einsatz. Sie veranstalteten ein kleines Turnier. Die Kinder, die mit ihren Eltern gekommen waren, hat's gefreut.
Schon 10 Freiwillige für Kehrdienst gefunden.
Wir suchen weiter!
Wie bereits im vorletzten Kirchenboten berichtet, braucht die kleine Truppe, die bisher den Kehrdienst für die Kirchenvorplatz etc. erledigt, dringend Unterstützung. Es geht dabei um die wöchentliche Säuberung der Gehwege entlang der Kirche und des Pfarrhauses, des Kirchenvorplatzes und der Vorplatzes vor dem Gemeindesaal. Der Pfarrverwaltungsrat hat deshalb vorgeschlagen, zu versuchen, diese Arbeit auf möglichst viele Schultern (bzw. starke Arme) zu verteilen. Die Idee ist dabei, eine Gruppe von 20 bis 25 Gemeindemitgliedern zu gewinnen, die bereit ist, ein paar Mal im Jahr jeweils am Samstag in einer Zweier- oder Dreiergruppe diesen Dienst abwechselnd zu übernehmen. Je mehr Freiwillige zur Verfügung stehen, umso seltener ist der Einzelne naturgemäß gefordert. Außerdem wird natürlich auf die individuellen Möglichkeiten und Wünsche Rücksicht genommen. Insgesamt sollte niemand öfter als 5- bis 6-mal im Jahr zum Einsatz kommen. Der zeitliche Aufwand pro Einsatz liegt bei jeweils zwei Kehrwilligen zwischen einer und höchstens zwei Stunden, je nach Jahreszeit, Laubanfall etc.. Die bisherige Kehrtruppe wird auch weiterhin Unterstützung leisten und die Neuen "einarbeiten"; das notwendige Arbeitsgerät (einschließlich einer manuellen Kehrmaschine) ist natürlich vorhanden.
Bisher haben sich schon mehr als 10 Freiwillige für diese Aufgabe gefunden und wir sind sehr zuversichtlich, dass die Liste schon bald so lang sein wird, dass wir im Frühjahr mit einer hinreichend großen Truppe starten können. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte entweder bei Alois Müller, Tel. 06187-25900, e-mail: alois.mueller
bundesbank.de, Rita Weiß, Tel.06187-28747, e-mail: ritaweiss
gmx.de, oder im Pfarrbüro.
So ein Kehreinsatz kann ja auch ein unterhaltsamer und kommunikativer Event sein!
Wie bereits im vorletzten Kirchenboten berichtet, braucht die kleine Truppe, die bisher den Kehrdienst für die Kirchenvorplatz etc. erledigt, dringend Unterstützung. Es geht dabei um die wöchentliche Säuberung der Gehwege entlang der Kirche und des Pfarrhauses, des Kirchenvorplatzes und der Vorplatzes vor dem Gemeindesaal. Der Pfarrverwaltungsrat hat deshalb vorgeschlagen, zu versuchen, diese Arbeit auf möglichst viele Schultern (bzw. starke Arme) zu verteilen. Die Idee ist dabei, eine Gruppe von 20 bis 25 Gemeindemitgliedern zu gewinnen, die bereit ist, ein paar Mal im Jahr jeweils am Samstag in einer Zweier- oder Dreiergruppe diesen Dienst abwechselnd zu übernehmen. Je mehr Freiwillige zur Verfügung stehen, umso seltener ist der Einzelne naturgemäß gefordert. Außerdem wird natürlich auf die individuellen Möglichkeiten und Wünsche Rücksicht genommen. Insgesamt sollte niemand öfter als 5- bis 6-mal im Jahr zum Einsatz kommen. Der zeitliche Aufwand pro Einsatz liegt bei jeweils zwei Kehrwilligen zwischen einer und höchstens zwei Stunden, je nach Jahreszeit, Laubanfall etc.. Die bisherige Kehrtruppe wird auch weiterhin Unterstützung leisten und die Neuen "einarbeiten"; das notwendige Arbeitsgerät (einschließlich einer manuellen Kehrmaschine) ist natürlich vorhanden.
Bisher haben sich schon mehr als 10 Freiwillige für diese Aufgabe gefunden und wir sind sehr zuversichtlich, dass die Liste schon bald so lang sein wird, dass wir im Frühjahr mit einer hinreichend großen Truppe starten können. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bitte entweder bei Alois Müller, Tel. 06187-25900, e-mail: alois.mueller
So ein Kehreinsatz kann ja auch ein unterhaltsamer und kommunikativer Event sein!
Im Rollstuhl auf dem Jakobsweg
Vortrag am kommenden Sonntag
Der Jakobsweg zieht die Menschen in seinen Bann. Die katholischen Kirchengemeinden in Nidderau bieten jetzt dazu eine Autorenlesung an. Am Sonntag, dem 25. Februar 2007, berichtet um 19 Uhr Felix Bernhard aus seinem neuen Buch. Über 1.200 km hat er alleine von Sevilla nach Santiago de Compostela, quer durch Spanien zurückgelegt. Mit seinem Rollstuhl.
Seit 13 Jahren feiert Felix Bernhard zwei Mal Geburtstag: den zweiten am Tag nach seinem schweren Motorradunfall. Der frühere Leistungssportler beschreibt in seinem Buch, mit welcher Willensanstrengung er lernen musste, sein Leben als Rollstuhlfahrer in den Griff zu bekommen. Allen Widerständen zum Trotz pilgerte er deshalb drei Mal auf dem Jakobsweg und machte das Unmögliche möglich: Er überwand die steilen Pässe und endlosen Ebenen unter sengender Sonne und strömendem Regen. Der Buchautor brach auf, um im übertragenen Sinne zu spüren, auf eigenen Füßen stehen zu können. Auf die körperlichen Herausforderungen seiner Tour bereitete sich der ehemalige Leistungssportler gewissenhaft mit vielen Trainingseinheiten im Spessart und Hochtaunus vor. Und doch schreibt er bereits am Abend des ersten Tages nach den Erfahrungen auf sandigen und steinigen Wegen in sein Reisetagebuch: "Sollte ich diese Reise unbeschadet überstehen, dann nur aufgrund von viel Glück".
Als Christ sucht der Rollstuhlpilger Bernhard Gott gerade auch in der Stille und Weite der Natur. Kirchen und Kathedralen sind ihm auf seiner Wanderung auf dem Jakobsweg Orientierungspunkte am Horizont. Die Autorenlesung wird durch eindrucksvolle Bilder seiner Reise illustriert.
Das Buch wird offiziell am 23. Februar im Handel erscheinen. Zwei Tage später, am Sonntag, 25. Februar, laden die beiden Katholischen Kirchengemeinden aus Windecken und Heldenbergen zur Lesung ein. Die Veranstaltung findet im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde Mariä Verkündigung, Pfarrgasse 27 in Nidderau-Heldenbergen statt. Der Eintritt ist frei.
Der Jakobsweg zieht die Menschen in seinen Bann. Die katholischen Kirchengemeinden in Nidderau bieten jetzt dazu eine Autorenlesung an. Am Sonntag, dem 25. Februar 2007, berichtet um 19 Uhr Felix Bernhard aus seinem neuen Buch. Über 1.200 km hat er alleine von Sevilla nach Santiago de Compostela, quer durch Spanien zurückgelegt. Mit seinem Rollstuhl.
Seit 13 Jahren feiert Felix Bernhard zwei Mal Geburtstag: den zweiten am Tag nach seinem schweren Motorradunfall. Der frühere Leistungssportler beschreibt in seinem Buch, mit welcher Willensanstrengung er lernen musste, sein Leben als Rollstuhlfahrer in den Griff zu bekommen. Allen Widerständen zum Trotz pilgerte er deshalb drei Mal auf dem Jakobsweg und machte das Unmögliche möglich: Er überwand die steilen Pässe und endlosen Ebenen unter sengender Sonne und strömendem Regen. Der Buchautor brach auf, um im übertragenen Sinne zu spüren, auf eigenen Füßen stehen zu können. Auf die körperlichen Herausforderungen seiner Tour bereitete sich der ehemalige Leistungssportler gewissenhaft mit vielen Trainingseinheiten im Spessart und Hochtaunus vor. Und doch schreibt er bereits am Abend des ersten Tages nach den Erfahrungen auf sandigen und steinigen Wegen in sein Reisetagebuch: "Sollte ich diese Reise unbeschadet überstehen, dann nur aufgrund von viel Glück".
Als Christ sucht der Rollstuhlpilger Bernhard Gott gerade auch in der Stille und Weite der Natur. Kirchen und Kathedralen sind ihm auf seiner Wanderung auf dem Jakobsweg Orientierungspunkte am Horizont. Die Autorenlesung wird durch eindrucksvolle Bilder seiner Reise illustriert.
Das Buch wird offiziell am 23. Februar im Handel erscheinen. Zwei Tage später, am Sonntag, 25. Februar, laden die beiden Katholischen Kirchengemeinden aus Windecken und Heldenbergen zur Lesung ein. Die Veranstaltung findet im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde Mariä Verkündigung, Pfarrgasse 27 in Nidderau-Heldenbergen statt. Der Eintritt ist frei.
