Weltgebetstag 2021 – „Worauf bauen wir?“

Änderung der Vorbereitung

Wir möchten darauf hinweisen, dass sich aufgrund der momentanen Corona-Bestimmungen die diesjährige Vorbereitung des Weltgebets­tags gegenüber der Ankündigung im „Über Uns“ geändert hat. Es finden keine Präsens­veranstaltungen im Pfarrsaal unserer Gemeinde statt. Das ökumenische Vorbereitungs­team trifft sich stattdessen in Zoom-Konferenzen, um den Gottesdienst aus Vanuatu vorzubereiten.

Wir wissen noch nicht sicher, ob der Gottesdienst wie geplant stattfinden kann. Wir hoffen aber, dass wir uns aufgrund unseres bewährten Hygiene­konzepts am 05. März um 19 Uhr in unserer Kirche zum Gottesdienst versammeln können. Fest steht bereits, dass wir die Lieder der Gottesdienst­ordnung nur von CD einspielen können, dass wir die Texte ohne Abwandlung übernehmen werden und dass es leider auch im Anschluss an den Gottesdienst kein Zusammen­treffen mit Bewirtung geben wird.

Bitte beachten Sie kurzfristig die Vermeldungen oder informieren Sie sich über unsere Webseite. Sie können sich auch ans Pfarrbüro oder direkt an Margit Theiß (Tel. 28818) wenden.

Sollten Sie nicht am Gottesdienst in der Kirche teilnehmen wollen oder können, bringen wir Ihnen die Gottesdienst­ordnung auch gerne vorbei. So können Sie zuhause im Stillen den Gottesdienst mitfeiern oder die Gottesdienst­übertragung bei Bibel.TV (am 05.03.2021 um 19 Uhr) im Fernsehen verfolgen. Viele weitere Informationen finden Sie unter www.weltgebetstag.de und auf YouTube (Stichwort: Weltgebetstag Vanuatu).

Die Weltgebetstags-Bewegung unterstützt Hilfsprojekte für benach­teiligte Frauen in aller Welt. Wir haben Sorge, dass wegen einer geringeren Zahl an Gottesdienst­besucher­Innen die Kollekte in diesem Jahr deutlich zurückgehen könnte. Deshalb werden wir in der Kirche Spenden­tüten bereitlegen, die Sie auch in anderen Gottesd­iensten zur Kollekte geben oder in den Briefkasten am Pfarrbüro werfen können. Sie können auch den beigefügten Überweisungs­träger nutzen und direkt an die WGT-Organisation spenden. So zeigen wir uns solidarisch mit den hilfs­bedürftigen Frauen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Gedenken des Anschlages in Hanau

Am Freitag, 19.02.2021 werden zum Jahresgedenken des Anschlags in Hanau im gesamten Dekanat von 19:02 bis 19:15 Uhr alle Glocken geläutet. Auch unsere Glocken werden deshalb zu hören sein.

Kein Aschekreuz in Zeiten der Kontaktlosigkeit

Auch der traditionelle Gottesdienst mit der Spendung des Asche­kreuzes an Aschermittwoch wird nicht wie üblich stattfinden. Der Ascher­mittwochs­gottesdienst am 17.02.2021 wird um 17:45 Uhr gefeiert. Nachdem Segensgebet über die Asche wird eine der Formeln aus dem Messbuch: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“, die normalerweise bei Aufbringung des Aschkreuzes individuell vor jedem Gottesdienst­teilnehmer gesprochen wird, nun allgemein gesagt.

Auf Wunsch erfolgt das individuelle Ausbringen der Asche durch das Streuen auf dem Haupt. Die Aufbringung erfolgt stumm. Alle weiteren Informationen über die Durchführung wird vor dem Gottesdienst durch den Küster mitgeteilt.

Alternativ können Sie auch das Livestream-Angebot des Bistums nutzen und um 20:00 Uhr am Ascher­mittwochs­gottesdienst mit Bischof Gerber aus der Fuldaer Michaelskirche über YouTube teilnehmen.

Gottesdienste ab dem 11. Februar

Pfarrer Clement beendete seine Vertretung in der zweiten Februarwoche, um in den Heimaturlaub zu starten. Am Donnerstag, 11.02.2021 musste daher der Werktags­gottesdienst ausfallen.

Da sich Pfr. Ifeanyi nach seiner Rückkehr aus Nigeria in Quarantäne begeben muss, ändern sich z. T. die Anfangs­zeiten der Gottesdienste zu dem sonst üblichen Rhythmus. Am Sonntag, 14. Februar 2021 beginnt die Sonntagsmesse um 10:30 Uhr und der Ascher­mittwochs­gottesdienst am 17. Februar 2021 beginnt bereits um 17:45 Uhr.

Tragen einer medizinischen Maske Pflicht

Mit dem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin am 9. Januar und der tags drauf erstellten hessischen Abfassung sind die Alltagsmasken nun nicht mehr ausreichend für den Gottesdienst.

Mit den nicht kalkulierbaren Risiken der neuen Mutationen des Corona-Virus und dem Versuch die Bevölkerung weitestgehend zu schützen, wurde die Maskenpflicht verschärft. Als akzeptable Mund-Nasenbedeckung gelten die medizinischen Masken, dazu zählen: OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95. Bitte beachten Sie, dass nur Masken ohne Ausatmungsventil geeignet sind. Das Tagen dieser medizinischen Masken bleibt verpflichtend für die gesamte Dauer des Gottesdienstes, also auch auf dem Platz.

Bitte bringen Sie eine geeignete Maske zum Gottesdienst mit und halten weiterhin auf allen Wegen genügend Abstand.