Von Freitag, 06. bis Sonntag, 08. Mai 2011 veranstaltet die Katholische Kirchengemeinde St. Maria Windecken ein Familienwochenende in der Familienferienstätte Michaelshof in Hilders in der Rhön. Beginn ist am Freitag mit dem Abendessen und Ende am Sonntag nach dem Mittagessen. Zu diesen Tagen sind Familien mit Kindern jeden Alters eingeladen. Neben dem Kennen lernen, Spaß und Spielen wollen wir auch über unseren Glauben miteinander ins Gespräch kommen. Je nach Zusammensetzung der Gruppe wird ein genaueres Thema festgelegt.
Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.
Anmeldungen zum Familienwochehende sind möglich mit dem Flyer, der in der Kirche ausliegt, telefonisch oder per Mail im Pfarrbüro (Tel.: (06187) 22690 / E-Mail: mail@st-maria-windecken.de) oder bei Frau Bastian (Tel.: (06187) 9026399 / E-Mail: bianca.bastian@st-maria-windecken.de).
"Sind die süüüß...!" – Luchse erhielten Besuch von ihren Namensvettern vom Stamm Wartbaum
Es war ein ganz besonderes Erlebnis für die 11-13 Jahre alten Jungpfadfinder vom DPSG Stamm Wartbaum aus Windecken. Wochenlang hatten die Jungen und Mädchen vom Trupp Luchs ihren Besuch im Wildpark "Alte Fasanerie" in Hanau/Klein-Auheim vorbereitet. Mit zahlreichen Projekten, wie dem Verkauf von selbstgebackenem Kuchen oder dem Sammeln von Pfandflaschen, haben die Pfadfinder Geld gesammelt, um eine Patenschaft für einen ihrer Namensvetter übernehmen zu können. Manch einer hat sogar sein eigenes Taschengeld eingesetzt. Wildbiologin Dr. Marion Ebel nahm sich viel Zeit und organisierte für die Pfadfinder eine Fütterung für die beiden, noch etwas zurückhaltenden Luchsbabies und die drei großen Luchse. "Sind die süüüß...!" war vor allem von den jungen Damen zu hören, als die kleinen Katzenkinder scheu zwischen den Büschen hervor schauten. Die Enttäuschung war zunächst groß, als Dr. Ebel den Jugendlichen mitteilte, die Tiere nicht anfassen und streicheln zu dürfen. Doch ist es verständlich - schließlich handelt es sich bei Luchsen um wilde Raubkatzen. Alle Pfadfinder waren sich einig: es ist ein gutes Gefühl, etwas für das Überleben einer gefährdeten Art getan zu haben.
Neue Bilder in der Galerie
Ab sofort können Sie sich in unserer Webgalerie Fotos von der Erstkommunion, der Bonifatiuswallfahrt, von Fronleichnam und dem Pfarrausflug anschauen. zur Galerie
Auftakt zum Jubiläumsjahr der Gemeinde
Im kommenden Jahr 2012 ist es soweit. St. Maria feiert das 25jährige Kirchweihjubiläum. Der genaue Termin ist Mittwoch vor Pfingsten, 23. Mai 2012. Jetzt beginnen offiziell die Planungen für das Jubiläum. Wie und wann kann gefeiert werden? Welche Ideen gibt es? Der Festausschuss hat sich mit diesen Fragen an alle gemeindlichen Gruppen gewendet. Bis Ende dieser Woche können bei allen Mitgliedern (Angelika Müller, Gottfried Schubert, Dorothea Staschik) Ideen und Anregungen für die Feierlichkeiten eingereicht werden. Außerdem können sich bis zum gleichen Zeitpunkt interessierte Helfer melden, die den Festausschuss bei der Programmplanung unterstützen wollen. Der Festausschuss würde sich über ein tatkräftiges Mitwirken freuen.
Pressemitteilung: Wilder Westen im Altmühltal 115 Pfadfinder vom DPSG Stamm Wartbaum im Zeltlager
Die Pfadfinder vom DPSG Stamm Wartbaum aus Nidderau-Windecken verwandelten den Jugendzeltplatz auf dem Osterberg im etwas verschlafenen Pfünz im Altmühltal in einen Schauplatz, der an die großen Westernfilme Hollywoods erinnert. "Wilder Westen" lautet das Motto des diesjährigen Sommeragers, das mit 115 Pfadfindern größte Lager in der nunmehr 31jährigen Stammesgeschichte. Unzählige Indianer, Squaws, Cowboys, Trapper, Sheriffs, Ganoven, Banditenbräute, Siedler, Revolverhelden und Hütchenspieler machten die ach so malerische Gegend rund um Eichstätt unsicher und prägten für zehn Tage das Bild der bayrischen Prärie.
Wie immer steht der Aussendungsgottesdienst am Beginn eines Sommerlagers. Thomas Hohmann stimmte die vom Reisefieber befallenen Pfadfinder in der evangelischen Stiftskirche auf das bevorstehende Lager ein. Nachdem das Gepäck endlich in den Bussen verstaut war, ging es mit etwas Verspätung los in Richtung Westen.... äääh Bayern.
Ein solches Zeltlager, bei dem der 7-jährige Wölfling (so nennen sich die Kleinsten bei den Pfadfindern) genauso selbstverständlich mit von der Partie ist, wie der 20-jährige Jugendliche, stellt den absoluten Höhepunkt des Pfadfinderjahres dar. So ein Stammeszeltlager ist einfach anders: Kinder, Jugendliche und das Leitungteam gewinnen Abstand vom Alltag. Kein Fernsehen, kein Alltagsstreß, kein Lärm, keine Hektik. Dieser Abstand macht frei für Gemeinschaft, offen für den anderen und lädt dazu ein, sich selbst und das Umfeld neu zu entdecken: Gitarren und Lieder am Lagerfeuer, Holz hacken und sägen, Frühsport, 16 Kilometer Tageswanderung, Kanufahren auf der Altmühl, manchmal ein wenig Heimweh haben, ein mulmiges Gefühl bei der Nachtwanderung, Toiletten-, Küchen- und Spüldienst oder Lagerwache in der Nacht gehören zu den Erfahrungen, die in dieser Fülle nur von den Pfadfindern vermittelt werden. Hier gelingt es den Leiterinnen und Leitern, jungen Leuten "einen anderen Weg" nahe zu legen. Für zehn Tage in Gemeinschaft in und mit der Natur zu leben gehört neben Spaß, Abenteuer und dem vom Gründer der Weltpfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell, geprägten Leitsatz "Learning by doing" zum Gruppenerlebnis der Pfadfinder.
Hinzu kommen intensives Vorbereiten und Gestalten des Lagerprogramms. Schließlich gilt es, die Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr zu betreuen. Eine große Verantwortung, die den ausschließlich ehrenamtlich tätigen Betreuern aber auch viel Freude bereitet. So wurde neben zahlreichen pfadfinderischen Projekten eine Kreativwerkstatt mit vielfältigen Angeboten eingerichtet, wie zum Beispiel: Linedance, Bauen eines Marterpfahls, Indianerschmuck basteln, Bogenschießen, Cowboyhüte basteln sowie dem Aufbau des großen Pagodenfeuers, dem traditionellen Abschluss eines gelungen Lagers.

Nähere Informationen unter:
www.wartbaum.de
Wie immer steht der Aussendungsgottesdienst am Beginn eines Sommerlagers. Thomas Hohmann stimmte die vom Reisefieber befallenen Pfadfinder in der evangelischen Stiftskirche auf das bevorstehende Lager ein. Nachdem das Gepäck endlich in den Bussen verstaut war, ging es mit etwas Verspätung los in Richtung Westen.... äääh Bayern.
Ein solches Zeltlager, bei dem der 7-jährige Wölfling (so nennen sich die Kleinsten bei den Pfadfindern) genauso selbstverständlich mit von der Partie ist, wie der 20-jährige Jugendliche, stellt den absoluten Höhepunkt des Pfadfinderjahres dar. So ein Stammeszeltlager ist einfach anders: Kinder, Jugendliche und das Leitungteam gewinnen Abstand vom Alltag. Kein Fernsehen, kein Alltagsstreß, kein Lärm, keine Hektik. Dieser Abstand macht frei für Gemeinschaft, offen für den anderen und lädt dazu ein, sich selbst und das Umfeld neu zu entdecken: Gitarren und Lieder am Lagerfeuer, Holz hacken und sägen, Frühsport, 16 Kilometer Tageswanderung, Kanufahren auf der Altmühl, manchmal ein wenig Heimweh haben, ein mulmiges Gefühl bei der Nachtwanderung, Toiletten-, Küchen- und Spüldienst oder Lagerwache in der Nacht gehören zu den Erfahrungen, die in dieser Fülle nur von den Pfadfindern vermittelt werden. Hier gelingt es den Leiterinnen und Leitern, jungen Leuten "einen anderen Weg" nahe zu legen. Für zehn Tage in Gemeinschaft in und mit der Natur zu leben gehört neben Spaß, Abenteuer und dem vom Gründer der Weltpfadfinderbewegung, Sir Robert Baden-Powell, geprägten Leitsatz "Learning by doing" zum Gruppenerlebnis der Pfadfinder.
Hinzu kommen intensives Vorbereiten und Gestalten des Lagerprogramms. Schließlich gilt es, die Kinder und Jugendlichen rund um die Uhr zu betreuen. Eine große Verantwortung, die den ausschließlich ehrenamtlich tätigen Betreuern aber auch viel Freude bereitet. So wurde neben zahlreichen pfadfinderischen Projekten eine Kreativwerkstatt mit vielfältigen Angeboten eingerichtet, wie zum Beispiel: Linedance, Bauen eines Marterpfahls, Indianerschmuck basteln, Bogenschießen, Cowboyhüte basteln sowie dem Aufbau des großen Pagodenfeuers, dem traditionellen Abschluss eines gelungen Lagers.

Nähere Informationen unter:
www.wartbaum.de
